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Bauphysikalische Eigenschaften |
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Dächer sind häufig ein Ort bauphysikalischer Schwachstellen: Hier treten leicht Wärmebrücken und Undichtigkeiten auf. Solche Lecks und die Kondenswasserbildung unter Kaltdächern können zu Mauerwerksdurchfeuchtungen und anderen Schäden führen. Moderne Stahldachpfannen gewährleisten bei hoher Dichtigkeit eine ausgezeichnete Hinterlüftung des Dachunterbaus, wodurch sich die genannten Probleme ausschließen lassen.
Allgemeine Hinweise Stahldachpfannen sind in der Regel Bestandteil von zweischaligen Dächern und somit Kaltdachkonstruktionen. Hier besteht – wie bei jedem traditionellen Dach – die Gefahr einer Kondenswasserbildung. Um Kondenswasser oder Wärmestaus unter dem Dach zu verhindern, sollte beim Dachaufbau darauf geachtet werden, dass das Dach bestmöglich hinterlüftet ist. Öffnungen für den Lufteintritt an der Traufe und den Austritt am First müssen bei der Detailplanung berücksichtigt werden. Der freie Lüftungsquerschnitt in der Traufe muss mindestens 2 % der zugehörigen geneigten Dachfläche betragen. Bei Verwendung einer Unterspannbahn schafft die Konterlattung einen Hinterlüftungsraum. Er sollte 200 cm² je laufenden Meter ausmachen. Ab einer Sparrenlänge von 10 m und bei einer geringen Dachneigung sollten zusätzlich Dachflächenentlüfter eingebaut werden. In den vergangenen Jahren haben die Anbieter von Stahldachpfannen Produkte entwickelt, die geeignete Lösungen anbieten: |
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