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Wohlfühl-Bad
Düsseldorf, den 12. Januar 2010 - Praktisch und zum Wohlfühlen muss es sein - das heimische Badezimmer entwickelt sich zunehmend von der funktionalen Nasszelle zu einem Erlebnisraum. Becken und Accessoires aus Stahl sorgen für das richtige Flair in der „Wellness-Oase" und bieten zahlreiche Vorteile.
Im Badezimmer beginnt und endet für die meisten Menschen der Tag. Häufig ist es der erste Raum, den man nach dem Aufstehen betritt, und der letzte, den man vor dem Zubettgehen aufsucht. Der Trend geht dahin, das Badezimmer nicht mehr nur rein funktionell zu gestalten. Bauherren und Architekten stellen immer höhere Ansprüche an die Nasszelle und schaffen Wohnbäder, die zum Wohlfühlen und Entspannen einladen. Badewannen, Duschen und Waschbecken mit ihren Armaturen werden zu immer wichtigeren Bestandteilen des Einrichtungskonzepts, das über Hygieneaufgaben hinaus weitere Attraktionen bietet. So halten z.B. Regen-, Dampf- und Massagebrausen, Duftspender sowie Licht- und Tonanlagen Einzug in das heimische Bad und holen „Wellness" in die eigenen vier Wände.
Führende Hersteller bevorzugen für ihre Sanitärelemente qualitativ hochwertige Materialien - emaillierter Stahl ist dabei zunehmend das Material der Wahl. Der Werkstoff ist sehr stabil, strapazierfähig und verspricht eine lange Lebensdauer - einige Anbieter gewähren auf ihre Produkte sogar 30 Jahre Garantie. Farbbeständige und lichtechte Oberflächen lassen die Sanitärelemente auch nach Jahrzehnten noch aussehen wie am ersten Tag. Nicht zuletzt sind die Oberflächen sehr hygienisch und leicht zu pflegen. Spezielle Beschichtungen stoßen Schmutz und Wasser ab und sind sogar rutschfest.
Hersteller und Designer nutzen die Präzision, mit der Sanitärelemente aus Stahl gefertigt werden können, für immer neue kreative Gestaltungsideen. So hat die Firma Bette eine Duschfläche für den bodengleichen Einbau entwickelt, deren barrierefreier Zutritt äußerst bequem ist. Sie fügt sich wegen ihres minimalistischen Designs unauffällig in die Raumarchitektur ein. Die spitzen Ecken von „Bettefloor" ermöglichen eine mit dem Fugenbild abschließende Integration der Duschfläche in den Boden.
Ein weiteres Beispiel für den Gestaltungsspielraum des Werkstoffs Stahl in der Badarchitektur ist „Kanera 1 D" - ein Doppelwaschbecken, das frei im Raum positioniert werden kann. Die Benutzer stehen sich an diesem innovativen Waschbecken gegenüber. Das Bad wird somit nicht nur zum Erlebnisraum, sondern auch zum Ort der Kommunikation. Gerade sind bei diesem Waschbecken nur die Seiten. Alle anderen Bereiche scheinen zu schwingen und zu fließen und inszenieren das Element Wasser immer wieder neu. „Bettefloor" und „Kanera 1 D" wurden 2009 mit dem Stahl-Innovationspreis ausgezeichnet.
Abgerundet wird die Badarchitektur durch schöne und praktische Accessoires. Handtuchhalter, Seifenspender, Garderobenhalter & Co. sorgen dafür, dass alles seinen Platz hat und stets griffbereit ist, sie unterstützen auch optisch die Gestaltung der eigenen Wellness-Oase. Auch hier empfehlen sich Produkte aus Stahl - in diesem Fall Edelstahl Rostfrei. Sie setzen glanzvolle Highlights, sind stabil und besonders pflegeleicht.
In einem schick eingerichteten Wohlfühl-Bad fällt der Start in den Tag weniger schwer, und nach getaner Arbeit kann der Abend mit einem kleinen Wellness-Programm daheim entspannt zu Ende gehen.
Kontakt: Horst Woeckner Stahl-Informations-Zentrum Sohnstraße 65 40237 Düsseldorf Tel: +49 (0)211 6707-849 Fax: +49 (0)211 6707-344 E-Mail: horst.woeckner@stahl-info.de
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