Medieninformationen

Hochseilgärten, Kletterparks & Co.


Mit Stahl in luftige Höhen

Düsseldorf, den 18. Februar 2010 - Sich in schwindelerregenden Höhen von Baum zu Baum schwingen, wie Tarzan Abgründe überwinden, auf dem Zitterbalken die eigenen Grenzen kennenlernen - Hochseilgärten und Kletterparks machen es möglich. Für die Sicherheit beim Kletterabenteuer sorgt Stahl.

Klettern liegt im Trend. Rund 400 Hochseilgärten, Kletterparks & Co. gibt es zurzeit in Deutschland - Tendenz steigend. Die Möglichkeiten für wagemutige Abenteurer sind zahlreich: Es gibt Outdoor- und Indoorangebote, künstlich angelegte Kletterparadiese oder naturbelassene, die in den bestehenden Baumbestand integriert sind, mobile Kletteranlagen, Seilbahnanlagen etc. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Für alle Kletteranlagen gilt: Ohne Stahl geht es nicht. Zehn Millimeter dicke feuerverzinkte Stahlseile verbinden die einzelnen Plattformen und Attraktionen miteinander. Der Werkstoff garantiert die Standfestigkeit der Anlagen und die Sicherheit der Kletterer. Neben Karabinerhaken und Schäkeln, Seilrollen und -bremsen bestehen auch die Spannvorrichtungen und die Anschlagpunkte für die Seile aus Stahl.

Schnell die Kletterausrüstung angelegt, den Helm aufgesetzt und schon kann es losgehen: Von Plattform zu Plattform schwingen, hangeln, balancieren oder stürzen die Kletterfans und durchlaufen dabei Stationen wie Seilrutsche, Riesenschaukel, Sprungpfahl, Kletterwand oder Spinnennetz. Allein der Gedanke an ein mögliches Abstürzen treibt den Adrenalinspiegel in die Höhe. Doch fallen kann man höchstens 30 Zentimeter tief. Dann fängt das Sicherungsseil den Kletterer ab.

Aber nicht nur private Hochseilgartenbesucher sind in luftigen Höhen unterwegs, auch Vereine und Unternehmen nutzen Klettertouren, z.B. um Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen der Teilnehmer zu schulen. Hochseilklettern wird sogar als Verhaltenstherapie zur Überwindung von Ängsten eingesetzt - letzte Sicherheit gibt in jedem Fall der Stahl.

Und wer von dem Klettervergnügen nicht genug bekommt, kann auf den Spuren von Hannawald, Goldberger und Ahonen wandeln und den Sprung von einer Skischanze wagen. So bietet der Skiflyer im Thüringer Wald die Möglichkeit, einen Skiflug über 150 Meter zu erleben. Mit einem Gurt über eine Rolle an einem Seil mit Spezialstahlkern gesichert, segelt der Abenteurer durch die Lüfte - ein Erlebnis der besonderen Art, das er so schnell nicht vergessen wird.

Kletteranlagen ganz in der Nähe findet man unter www.hochseilgarten.de. Weitere Informationen zum Skiflyer gibt es unter www.roc-team.de.

Kontakt:
Horst Woeckner
Stahl-Informations-Zentrum
Sohnstraße 65
40237 Düsseldorf
Tel: +49 (0)211 6707-849
Fax: +49 (0)211 6707-344
E-Mail: horst.woeckner@stahl-info.de

 

Adrenalin pur: Hochseilgärten und Kletterparks schicken wagemutige Besucher in luftige Höhen.

  Adrenalin pur: Hochseilgärten und
  Kletterparks schicken wagemutige
  Besucher in luftige Höhen.
  (Quelle: Stahl-Informations-Zentrum / 
   waldabenteuer.de)


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Erfahrene Trainer geben eine Einführung in die Techniken des Kletterns und Sicherns.

  Erfahrene Trainer geben eine Einführung
  in die Techniken des Kletterns und
  Sicherns.
  (Quelle: Stahl-Informations-Zentrum /
   waldabenteuer.de)

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Schritt für Schritt tasten sich die gut gesicherten Kletterfans durch die wackelige Landschaft.

  Schritt für Schritt tasten sich die gut
  gesicherten Kletterfans durch die
  wackelige Landschaft.
  (Quelle: Stahl-Informations-Zentrum /
   waldabenteuer.de)

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