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Stahlschutzplanken sind in vielerlei Hinsicht gegenüber anderen Schutzeinrichtungen bei den Kosten günstiger. Zur Installation sind relativ kurze Zeiten für die Baustellen erforderlich. Im Betrieb benötigen sie nur selten Instandhaltungsarbeiten, wie z.B. das Reinigen der Wasserablaufschächte. Neuere Systeme bieten nach einem Aufprall noch ein hohes Maß an Restsicherheit, so dass nicht unbedingt jeder kleine Schaden sofort Reparaturen nach sich ziehen muss. Kleinere Schäden können im Zuge von einzelnen koordinierten Maßnahmen in größeren Intervallen repariert werden. Sind große Schäden zu beseitigen, so können diese z.B. beim System SUPER-RAIL innerhalb von 1 bis 2 Stunden so instand gesetzt werden, dass die volle Funktionsweise sofort wieder gegeben ist. Schäden können auch ohne eingehende Untersuchungen durch Inaugenscheinnahme erkannt werden, was bei anderen Einrichtungen nicht unbedingt der Fall ist. Eine Weiterverwendung abgebauter intakter Schutzplanken ist möglich, so dass Kosten für Neuanschaffungen reduziert werden können. Zu guter Letzt lassen sich Stahlschutzplanken nach endgültiger Ausmusterung als Stahlschrott veräußern und bringen so Einnahmen. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass sich die Zinkauflage relativ einfach zurückgewinnen lässt. Schließlich gab es beim Zink in den Jahren 2005 bis 2006 eine fast 400%ige Preissteigerung. Weitere Informationen zur Wirtschaftlichkeit siehe hier: Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Schutzeinrichtungen, sowie hier unter "Service für ausschreibende Stellen".
 Montage einer Stahlschutzplanke (Foto:Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken e. V., Siegen)
 Montage einer Stahlschutzplanke (Foto: Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken e. V., Siegen)
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