Bei der Erzeugung von Energie kann auf Stahl nicht verzichtet werden. Hochfeste und temperaturbeständige Stähle in thermischen Kraftwerken verbessern die Wirkungsgrade und senken den Verbrauch von Primärenergieträgern. Die Erneuerung fossiler Kraftwerke spart 400 Mal mehr CO2 ein, als für ihren Bau aufgewendet wird.
Die Nutzung erneuerbarer Energien aus Sonne, Wind und Wasser ist ohne Stahl nicht denkbar. Windenergieanlagen beispielsweise sparen 32 Mal mehr CO2 als ihre Herstellung verursacht.
Hochtemperatur-Brennstoffzellen liefern saubere Energie in Form von Wärme und Strom - und das bei Wirkungsgraden bis zu 80 Prozent. Speziell entwickelte Stähle halten darin Temperaturen bis zu 900 Grad Celsius stand.
In Generatoren, Transformatoren und Elektromotoren tragen hocheffiziente Elektrobleche zur Steigerung der Wirkungsgrade bis zu 99 Prozent bei.
Die Beispiele zeigen: Wenn es um große Leistungen geht, ist Stahl der Werkstoff der Wahl.
|